Von Eurpoa lernen! Der Blick in die EU-Nachbarländer

Was kommt aus Europa auf die Sozialunternehmen zu? Was können wir von anderen Ländern lernen oder gar übernehmen? Zur Strategieentwicklung eines Sozialunternehmens gehört die intensive Auseinandersetzung mit den bestehenden Rahmenbedingungen. Gerade hier lohnt sich ein Blick über die nationalen Grenzen hinweg, sei es in Form von Monitoring und Auswertung der einschlägigen EU-Politik als auch die Betrachtung ausgewählter Tätigkeitsspektren von Sozialunternehmen zur Lösung anstehender Probleme. So werden im Forum u.a. Versorgungsstrukturen im internationalen Kontext, Bedeutung und Förderung präventiver Strukturen als auch private Sozialmärkte im Kontext von öffentlichen Sozialmärkten beleuchtet. Anhand von Praxisbeispielen und des Erfahrungswissens einschlägiger Experten werden neben den Chancen auch die Grenzen des länder- und systemübergreifenden „voneinander lernen“ sowie die Innovationskulturen in europäischen Sozialsystemen im Vergleich thematisiert.


MODERATION:

  • Dr. Markus Nachbaur, Vorstand Stiftung Liebenau
  • Gast: Daniel Kiesel, Geschäftsführer Brüsseler Kreis

 

1. Ein Europa – Unterschiedliche Sozial-Systeme?

  • Dr. Freek A.L. Lapré, Board of Directors, European Association of Homes and Services for the Aging, Brüssel. Unternehmensberatungsfirma Movinex BV, Breda/Tias Business School Tilburg, Niederlande

 

2. Ein Pladoyer für Europa. Chancen für due Sozialwirtschaft in Deutschland, Erfahrungen und Visionen aus der euröpäischen Langzeitpflege

  • Prof. Dr. Wilfried Schlüter, E. D. E. (EU Affairs / Honorary President of the European Association for Directors and Providers of Long-Term Care Services for the Elderly A. S. B. L.)